Website-Relaunch - von Architektur bis Responsive - SEO-optimiert
59155
page-template-default,page,page-id-59155,qode-core-1.2,ajax_fade,page_not_loaded,, vertical_menu_with_scroll,smooth_scroll,grid_1300,blog_installed,wpb-js-composer js-comp-ver-5.0,vc_responsive

Website Relaunch – gerne, aber dann richtig

 

Grund und Zielsetzung für einen Relaunch sind identisch: Das Projekt soll auf den zeitgemäßen Stand gebracht werden. Jedem ist klar, dass eine veraltete Internet-Präsenz schlimmer ist als gar keine. Die Webseite muss aktuellsten Standards entsprechen, sich architektonisch und inhaltlich am sich permanent wandelnden User- und Search Engine-Verhalten orientieren. Eine Visitenkarte im Netz, die keinerlei Fragen offenlässt. Vor allem aber soll sie eines: Noch mehr Traffic mit Absatzpotenzial generieren. Und keinesfalls weniger – auch nicht in der ersten Relaunch-Phase.

Website Relaunch SEO

Wenn SEO-Erkenntnisse aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmelzen

 

Leider passiert exakt das in der Branche immer wieder. Der Grund ist simpel und leicht nachvollziehbar: Zumal die Inhalte der vorhandenen Version nicht mehr aktuell waren oder insgesamt unübersichtlich aufgebläht schienen, wird der Content gestrafft. Je nach Website-Größe werden diverse Landing Pages eliminiert oder die redaktionellen Inhalte ganz einfach gegen Neue ausgetauscht. Logische Konsequenz: Der dort erzielte organische Traffic findet nicht mehr statt. Wer die Inhalte ohne vorherige Kontrolle des Ist-Zustands durchpflügt, wer wirklich mit dem engzackigen Kehrbesen aufräumt und etwaige Traffic-Goalgetter rauswirft, fegt sich an dieser Stelle schneller aus den Suchmaschinenergebnissen, als er gucken kann. So deutlich muss man es leider sagen. Oder, um es mit ein wenig IT-Poesie auszudrücken: Ein 301er macht noch keinen Sommer, denn je nach Relaunch- und OnPage-Konzept kann es unter Umständen sein, dass alte Rankings nicht mitgenommen werden. Folge: Traffic-Einbruch.

Kostenfreies Erstgespräch vereinbaren

Never kill a winning Key

 

Stellen wir uns das gerne einmal bildhaft vor: Die ideale Content-Struktur wurde mit themenrelevant begleitenden Unterseiten organisiert. Also Side-Fils, die mit Nebenkeys, Mehrwert-Informationen und Antworten auf Sekundärfragen etc. aufgeforstet wurden. Die Search Engines honorierten diese umfangreich perspektivische Betrachtung durch positive und semantische Rankingplätze. Die Landingpages wurden den Websurfern auch zu spezifischen Nebenkeys angezeigt. Gleiches gilt für die Themenbehandlung, mit denen die User in der Vergangenheit auf die Landingpages gelangten. Was für den Webseiten-Betreiber Schnee von gestern sein könnte, ist es für den Endkunden möglicherweise noch lange nicht. Also immer die Frage danach: Welches waren die holistisch informativen Inhalte, die für Kunden-Interesse sorgten und welche Datengrundlage (Web-Analytics) legen Sie zu Grunde, um über Fortbestand oder Elimination der URLs bzw. Inhalte zu entscheiden?

Digitale Sünden bei verändertem Geschäftsmodell vermeiden – ein Alltagsbeispiel

 

Weil sich beim Trendsetter-Modedesigner seit dem First Lounge die kreative Ausrichtung verschoben hat, soll konsequent geputzt werden. In der Vergangenheit hat der Seitenbetreiber T-Shirts von der industriellen Stange gekauft und mit individuellem Können veredelt. Diese einstige Stufe der Karriereleiter hat er weit hinter sich gelassen. Mittlerweile produziert er die Stoffe selbst und setzt dabei auf ökologische Materialen und Faire Trade. Was in der Startup-Phase noch gültig war, hat sich mit dem Imagewechsel von selbst überholt. Er hat sich seit der Startup-Phase diverse noch exklusivere Alleinstellungsmerkmale erarbeitet, die nun ins world wide web sollen. Die Unterseiten über die Ideen und Philosophien, die den Endkunden zum Teil der Community machen sollten, entfallen. Das Resultat: Der Second-First-Traffic bricht weg. Mag sein, dass die einstigen Inhalte nicht mehr in den gegenwärtigen Kontext passen. Dennoch bleibt es eine digitale Sünde, sie einfach zu eliminieren. Die Texte müssen insofern unter Beibehaltung der Traffic-bringenden Keys und Infos überarbeitet und neu generiert werden – und trotzdem für den Kunden Relevanz besitzen. Der simple redaktionelle Trick: Der Sinngehalt wird ganz einfach aus einer gedanklich anderen Perspektive konstruiert, damit die Schlagworte erhalten bleiben; der Textfluss allerdings auf die neuen Produkte und Features zielt.

Redaktioneller Trick – Konträr-Perspektiven für Key-Implementierung nutzen

So wird aus dem banalen Satz: „Wir sind Ihre Lieferanten für preisgünstige T-Shirts mit modischen In-Faktor.“ der Terminus: „Gestern noch Lieferant für preisgünstige T-Shirts mit In-Faktor, stützt sich unser Sortiment bereits nach kürzester Zeit auf hochklassige Designer-T-Shirts, mit denen Sie zum Trendsetter werden.“ Die Philosophie hat sich damit geändert, das Haupt-Keyword „preisgünstige T-Shirts“ bleibt auch in der Relaunch-Version erhalten. Es erhält lediglich eine andere Startbasis. An der Such-Relevanz ändert sich mithin schlichtweg gar nichts.

Relaunch IT Agentur

Worauf wir in Ihrem Sinne u.a. achten

 

Logisch saubere URL-Architektur

URL-Änderungen mit korrekten HTTP Statuscodes

SEO-Optimierung von Meta, etc. 

Headline- und Content-Struktur 

Interne Verlinkungen

Externe Verlinkungen

Backlinks & Disavow

Strukturierte Daten und Rich Snippets

Korrekte Indexierung

Sitemaps 

Wissen, wo es relevante Fakten und redundante Daten gibt

 

Woher man die Informationen hinsichtlich der nicht austauschbaren Search-Skills nimmt? Nichts einfacher – und für Außenstehende zugleich komplexer – als das. Hauptsächlich drei Aspekte sind für die Fakten zuständig. Erstens, die von uns genutzten Tools verdeutlichen faktisch das erkennbare Keyword-Ranking mittels OnPage-Analysen. Zweitens über den Google Cache, bei dem leicht nachvollziehbar dargestellt wird, welche Seiten der Webpräsenz analysiert wurden und welche Inhalte dort gelistet sind. Die Crawler aktualisieren den Cache üblicherweise etwa einmal wöchentlich. Simpel erkennbar ist, ob und welche Inhalte überhaupt gelistet sind, ob die Navigationslinks erscheinen und etwaige Verlinkungen auf der Page unsichtbar sind etc. Google Analytics liefert zahlreiche Rückschlüsse auf die Anzahl organischer Landingpages und – bei fachkompetenter Interpretation – auch über das Nutzerverhalten von der Anzahl der Besucher bis zu geographischen oder regionalen Zugriffen und mehr. Darauf kann und sollte man reagieren. Ob im Produkt- oder Webseiten-Relaunch. Man muss eben nur wissen, wie die Fakten zu lesen sind.

Faktor Mensch und Self-Learning Search Engines

 

Bei aller digitaler Algorithmus-Logik steht jedoch auch das User-Verhalten – eine der Königsdisziplinen des Marketings – im Fokus. Und exakt dort zeigt sich das Fingerspitzengefühl kompetenter Online-Fachleute. Im Zeitalter von Self-Learning-Algorithmen muss die Suchmaschine mit der Gedankenführung eines Menschen betrachtet werden: Zielt eine der potentiellen (Suchan-)Fragen ins Leere, wird der Fluss durchbrochen. Google merkt sich die Customer Search Journey und kann Rückschlüsse ziehen, ob der Suchende noch sucht oder gefunden hat, was er gesucht hat. Es muss für jeden Startpunkt auch eine stimmige Ziellinie geben. Im Umkehrschluss heißt das: Kein Ende ohne Anfang! Jedes Thema XY hat sich auf irgendeine Weise entwickelt. Eine sinnhafte und holistische Content-Entwicklung und Ranking-Historie, also immer mit dem Blick auf den Ursprung, macht die Website und ihre Rankings erst rund. Von marktschreienden Headlines alleine lässt sich kein Crawler beeindrucken. Auch hier wieder der Griff in die Alltagsdenkweise von Menschen und Maschinen: DASS etwas optimal ist, interessiert nicht. Vielmehr will der Konsument – und auch eine Suchmaschine ist ein Leser – wissen, WESHALB etwas optimal ist. Eine ideale Möglichkeit also, auch vermeintlich oder angeblich überholte Inhalte sinnführend zu implementieren. Welche das sind, muss der SEO mit strategischer Analyse dem Auftraggeber unterbreiten und entsprechend mit ihm abstimmen.

Kommunikation als zwingende Basis für den perfekten Relaunch

 

Für einen erfolgreichen Relaunch gehört kontinuierliche Kommunikation über den gesamten Projektzeitraum hinweg zu den wichtigsten Grundlagen. Da beißt die Computermaus dem selbstverständlichen Workflow keinen Faden ab. Zu leicht kann man im IT-Sektor bei bedeutsamen Teilaspekten aneinander vorbeireden. Was für den IT-Nerd oder SEO-Profi eine Selbstverständlichkeit ist, muss es für den Gesprächspartner noch lange nicht sein. Und umgekehrt. Allzu leicht verlässt man sich auf die eigene Sichtweise – auch und insbesondere bei Details auf dem Fließband des Arbeitsalltags. Prägnant und auch gerne schriftlich, sollte der Webentwickler alle Schritte dokumentieren und an die kooperierenden Personen weitergeben. Der Gegenüber hatte es schlichtweg nicht realisiert. Oder er hatte den ausschlaggebenden Teil des Satzes nicht mal verstanden. Eigentlich ist die Aufforderung gar nicht angekommen. Das übliche Problem zwischen Sender und Empfänger, die nicht dieselbe Sprache sprechen. Nicht, weil sie es nicht wollen. Sondern weil sie es aufgrund ihrer speziellen, aber abweichenden Expertenkenntnisse gar nicht können. Also immer Arbeitsgrundlage erstellen, die sich wie Einkaufszettel abarbeiten lassen.

Gelegenheit nutzen für ein rundum perfektes Gesamtergebnis

 

Letztlich hat man beim Restart die idealen Möglichkeiten, OnPage, OnSite und OffPage vor dem Hintergrund der gesammelten Erfahrungen neu zu justieren. Unbedingt sollte der inflationär zitierte „blinde Aktionismus“ vermieden werden, also keinen enthusiastischen Tiefflug nur um der Innovationen willen. Im Gegensatz zum First-Launch hat man jetzt ein fertiges Produkt als Basis in der Hand, das ein neues Gewand im sichtbaren sowie unsichtbaren Bereich erhalten soll. Insofern blicken wir von Bruno Marketing aus der Vogelperspektive auf das bereits Vorhandene, optimieren die komplette Architektur für das Neue und lassen alle Komponenten in das Zukunftsprojekt mit einfließen.

Termingerecht weitsichtige Relaunch-Planung

 

Weitaus sinnvoller ist es, den Zeitpunkt für den Webseiten-Relaunch weitsichtig zu planen, um das entwickelte Ergebnis dann als Komplettpaket in die digitale Realität hochzuladen. In diesem planbaren Zeitrahmen führen die SEO-Experten von Bruno-Marketing alle relevanten Änderungen im Hintergrund inklusive Content-Restrukturierung, der Weiterleitungen und Umleitungen der URL-Architektur, effektiver Ladezeiten etc. durch. Das Ergebnis zeichnet sich durch ein 360°-Projektmanagement und durch den Einsatz professioneller Software aus Eigenentwicklung und SEO-Tools wie Searchmetrics, Xovi und Sistrix aus. 

Wir beraten und optimieren Ihren Website-Relaunch – vereinbaren Sie Ihr unverbindliches Erstgespräch. 




Mit welchen Skills können wir Ihnen helfen?

Möchten Sie uns mehr Infos hinterlassen?

Datenschutzerklärung gelesen