Der Mobile First Index - wie Sie mit Bruno Marketing reponsive werden
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Mobile First Index löst den Desktop-Index ab

 

Dass die IT-Branche mit ihren permanenten Neuentwicklungen grundsätzlich im Sattel der Innovationen sitzt, ist keine Neuigkeit. Immer wieder kommen Spezialisten auf außergewöhnliche Ideen und verfolgen Projekte, die bei heutigen Denkweisen kaum vorstellbar sind. Allerdings stehen nicht nur in der Brain-Hochburg Silicon Valley alle Zeichen auf umwälzenden Veränderungen. Auch die Gesellschaft selbst verändert sich kontinuierlich. Der Punkt, der sich aktuell in den Anforderungen von SEOs widerspiegelt: Der normale Konsument hat heutzutage das Smartphone permanent bei sich. Nur folgerichtig wird das Nutzerverhalten im Internet zunehmend mobiler. Mittlerweile kommen mehr als die Hälfte der Suchanfragen von mobilen Geräten wie Smartphone & Co. Lange Zeit war es im Gespräch; mittlerweile wird es zur Realität in der SEO-Branche: Der Mobil First Index löst den Desktop-Index in seiner Bedeutung ab.

Mobile First Index

Erste Fragestellungen für SEOs

 

Inhalte auf mobiler Website identisch mit Desktop-Version?

Website im Responsive Design gestaltet?

Lead-Magneten berücksichtigt? 

Content grafisch und architektonisch mobilfreundlich?

Usability auf Display-Größe optimiert?

Nutzbarkeit für Smartphones?

Inhalte abgeglichen auf verändertes Konsumentenverhalten?

Ladezeiten für Smartphones optimiert? 

AMP? 

Mobile Index First – keine Überraschung für Branchen-Insider

 

Die Meldung, dass der Mobile First Index die Desktop-Version ablösen wird, stammt bereits aus dem Oktober 2016. Eigentlich eine lange absehbare oder erwartete Basis-Änderung. Branchen-Insider hatten lange damit gerechnet. Die Frage war eigentlich seit geraumer Zeit nicht mehr, ob das Thema kommen wird, sondern vielmehr, wann es umgesetzt und publiziert wird. Ebenso klar war und ist allerdings auch, dass auf die SEOs und sonstigen IT-Spezies eine Menge Arbeit wartet. Pflichtaufgaben stehen bevor, die von jedem umgesetzt werden müssen, der bei den künftigen Rankings ein entscheidendes Wort mitsprechen möchte. Rudimentär ausgedrückt: Crawling bezieht sich in naher und mittelfristiger Zukunft auf die mobilen Anforderungen. Wer alsbald keine mobile Version seiner Internet-Präsenz anbietet, braucht eigentlich gar nicht mehr anzutreten.

 

Ranking-Faktoren werden neu definiert

 

Das mag einem schmecken oder nicht; viele SEOs wundern sich ohnehin über eine gewichtende Aufteilung des Index‘. Mindestens ein Funken Wahrheit steckt darin, dass beides seine ganz eigenständige Berechtigung hat. Tatsache bleibt: Die oberen Ranking-Plätze werden sich diejenigen untereinander aufteilen, die sich rechtzeitig mit den Ansprüchen der Crawler angefreundet haben. Und das heißt: Mobile zuerst, dann ganz lange gar nichts. Und erst dann der Desktop-Modus, an dem branchenübergreifend sämtliche Beteiligten derart lange gefeilt haben. Allen ist klar, dass es hinsichtlich der übergreifenden Google-Algorithmen künftig keine umfassenden Updates mehr geben wird. Penguin und Panda haben ihre statische Schuldigkeit getan. Im Rahmen der Self-Learning-Algorithmen verändern sich die analytischen Konstrukte unablässig, also in tagtäglich kleineren Schritten. Und plötzlich steht mit dem Mobile First Indexing eine digitale Revolution in der Tür.

 

Smartphone & Co. – Begrifflichkeit im Google-Sinne missverständlich

 

Mobilität kann auch für Verständnisprobleme sorgen, wenigstens im weltweiten Kontext. Während für uns hierzulande auch Tablets im alltäglichen Gebrauch gefühlt zu den mobilen Geräten gehören, sieht Google das vollkommen anders. Tablets werden begrifflich den Desktop-PCs zugeordnet. Die Orientierungsgröße dafür ist der größere Bildschirm. Hat also nicht zwangsläufig etwas damit zu tun, ob man das Gerät in der Tasche, in der Hand oder anderswo bei sich trägt. Also kann man den Mobil First Index auch problemlos Smartphone-Index nennen. Google wird dann schon wissen, was gemeint ist.

Mobile First Index Optimierung

SEO-Investitionen und Arbeit der Vergangenheit für die Katz‘?

 

Nein, es ist nicht so, dass die Jahre und teils Jahrzehnte lange Arbeit für den Desktop-Index umsonst war. Umsonst ohnehin nicht, zumal das eine Menge Geld und Einsatz gekostet hat. Zunächst haben die Webseitenbetreiber damit ja ihre Ziele umsetzen können. Und das werden sie auch nach dem Break Even weiterhin tun. Der Desktop-Index wird keinesfalls gekappt oder irgendwo im Nirwana des Internets verschwinden. Ganz im Gegenteil. Es ist weiterhin existent, verliert lediglich an Primärbedeutung. Auf der einen Seite für die Suchmaschinen, auf der anderen Seite auch für die Web-Surfer. Und da lohnt es durchaus, sich ein paar nutzerbezogene Fragestellungen vor die Entwickler-Augen zu halten, z. B., inwieweit ein Relaunch in Frage käme.

User im Fokus – nicht an der Zielgruppe vorbeidenken

 

Für uns bei Bruno Marketing immer mindestens gleichbedeutend wichtig wie die technische Umsetzung, ist das zu erwartende Verhalten der User. Wo liegt der wichtigste immanente Unterschied, auf den man im Zusammenhang mit dem Mobile First Index Update die passenden Antworten parat haben muss? Ganz grundsätzlich ist es das kleiner bemessene Display. Keine umwerfende Erkenntnis; das versteht sich nahezu von selbst. Was allerdings daraus resultiert, ist bei aller gebotenen Unabhängigkeit die selbstredend unkomfortablere Ablesbarkeit der Inhalte. Die müssen responsive skalierbar sein, keine Frage. Dennoch verbleibt unter dem Strich, dass die Darstellung mit der auf größeren Bildschirmen nicht standhalten kann. Und bis die sich der Umgang mit virtuellen Brillen und ähnlichen Accessoires durchgesetzt hat, wird sich daran auch rein physikalisch besehen nichts ändern. Alles was kleiner ist, ist nun mal auch für Adleraugen schwerer wahrzunehmen. Denken muss man als Webseiten-Betreiber und SEO damit gewissermaßen im SEO-Autofokus-Modus. Kein Mensch mag unscharfe oder schwammige Visualität, selbst wenn sie nur gefühlt und nicht wirklich real ist.

 

SEO- und Relauch-Veränderung in Zahlen, Daten, Fakten

 

Fakt bleibt, dass sich seit dem Jahr 2013 die Zahl der Smartphone-Nutzer um ca. 70 Prozent gesteigert hat. Und weitere Zahlen unterstreichen die Wichtigkeit des Mobile Index First zusätzlich: 68 Prozent der Menschen, die sich mit dem Internet verbinden, nutzen ein Smartphone, viele von ihnen sogar beim Fernsehen oder in sonstigen vermeintlich entspannenden Situationen. Dass mehr Menschen im Alter von unter 35 Jahren eher das Smartphone als einen Computer nutzen, ist ein weiteres SEO-Signal für die Zukunft. Die nachfolgenden Generationen werden diesen Trend eindeutig noch verstärken. Die tendenzielle Entwicklung hat bereits vor geraumer Zeit diese Richtung eingeschlagen. Geradezu sträflich für Online-Marketer, diese Zeichen zu verschlafen. Schließlich ist bekanntermaßen ausschließlich der Marketer erfolgreich, der seiner Gegenwart um den entscheidenden Schritt voraus ist. So stark, wie der stationäre Einzelhandel in der Vergangenheit an Umsatz und Absatz gegenüber der komfortablen Online-Variante eingebüßt hat, könnte sich das veränderte Nutzerverhalten für all jene schmerzhaft bis umsatzreduzierend auswirken, die – aus welchen Gründen auch immer – die geradezu unfassbare Mobilität der Gesellschaft 4.0 noch nicht erkannt haben. 

 

Einfach dem Gegenüber auf die Finger schauen

 

Verstärkt werden diese grundsätzlichen Überlegungen noch deutlich durch die permanent zunehmenden Anwendungszwecke. In rasanter Geschwindigkeit ist aus dem einstigen Handy eine jederzeit präsente Kommunikationszentrale geworden. Inzwischen wird im Supermarkt per App bezahlt; Micro-Payment ist in aller Munde. Reisetickets werden im Zug mit dem Smartphone bezahlt. Grenzen oder ein Ende der Fahnenstange noch lange nicht absehbar. Wer sich mit seinen Produkten erfolgreich am Markt behaupten will, hat gar keine andere Wahl, als diesen Weg nicht nur mitzugehen, sondern stattdessen die Nase als Trendsetter ganz weit vorne zu haben. Längst hat sich das Smartphone als Pocket-Büro etabliert. Und die jungen Menschen machen den Älteren vor, wie Mobilität sich wirklich auf entspannte und entspannende Weise schreibt. Ein entschleunigender Schritt zurück ist nicht denkbar. Warum auch?

Mobile First Index SEO

Extrem logische Darstellung und Menüführung

 

Haben wir gelernt, dass die komfortable Darstellung mit präzisen Bildern, Layern und redaktionellem Content die Verweildauer des Users auf der Webseite erhöht, wird diese Logik mit dem Smartphone wieder auf den Kopf gestellt. Die Kunst liegt in der skalierbaren Reduktion. Obschon der Webseiten-Besucher sich der reduzierten Bauweise und den kompakten Maßen des Gerätes bewusst ist, darf er niemals das Gefühl einer umständlichen Umgangsweise damit bekommen. Die Logik spricht dagegen; das Unterbewusstsein ist jedoch höchst selten logisch. Auf einem Smartphone ist die Usability eine vollkommen andere als auf dem Notebook oder PC. Umso präziser und punktgenauer muss der SEO die Inhalte setzen.

 

Testkaninchen „Endkunde“ in Business und Alltag

 

Marketer kennen die beachtliche Sensibilität von Endkunden: Beim leisesten Verdacht der Umständlichkeit ist der potenzielle Kunde schneller verschwunden, als er die Seite betreten hat, immerhin weist nahezu jede Branche ein Überangebot an Wettbewerbern auf. Das stellt vor allem extrem hohe Anforderungen an den logischen Aufbau und die Smartphone-kompatible Architektur. 16 Unterseiten mit Dropdown-Menüs für den nächsten Schritt? Undenkbar. Im Desktop-Standard mag das funktionieren. Auf dem Kommunikationskameraden im Visitenkartenformat ganz sicher nicht. Der Kunde muss dementsprechend vom Menü-Baum an die Hand genommen werden und ohne Stolperfallen zur nächsten Station geleitet und begleitet werden (saubere User-Führung). Ein Thema für Experten aus der SEO- und Webdesign-Branche. Bei Bruno Marketing blicken wir dafür auf langjährige Erfahrung und zahlreiche erfolgreich durchgeführte Projekte zurück. Um zu verstehen, dass das Mobile First Indexing kommen würde, brauchten wir nicht in die prophetische Google-Glaskugel zu blicken. Die Beobachtung der Menschen im Business und auch im privaten Umfeld reicht für diese Internet-evolutionäre Entwicklung vollkommen aus. Diesen Beobachtungen folgend, haben wir uns schon lange auf die Perspektiven der Zukunft eingestellt.

 

Noch immer am Anfang und dadurch umso spannender

 

Eine kleine Problematik ist sicherlich aktuell noch, dass die Performance sich beim Mobil Index noch nicht in letzter Konsequenz analytisch messen lässt. Insider orientieren sich an Richt- und Daumenwerten. So beispielsweise an der bislang durchaus oberflächlichen Betrachtung, welche Variante (mobil oder Desktop) einen höheren Sichtbarkeitsindex aufweist. Fällt der Mobil Index ab, kann man daraus schließen, dass hinsichtlich der Architektur OnSite, OnPage und OffPage noch Nachholbedarf existiert. Vergleichszahlen solch themenbezogener Auswertungs-Tools reichen üblicherweise auch gerade mal bis zum Jahr 2015 zurück. Länger ist es noch nicht her, dass die ersten Pioniere sich aufmachten, Homepages, Shops und Co. doppelt zu bewerten, und derart dezidierte Zahlen zur Verfügung stellten.

 

Shop oder Homepage – Kombination aus Technologie und menschlicher Erfahrung

 

Dass sich gerade im Shopping-Bereich aktuell die Apps auf dem Smartphone durchsetzen, entspringt ganz einfach dem Alltag. Kein Grund für Hochrechnungen oder systematische Auswertungen, um es auf den Punkt zu bringen. Wer unterwegs ein bestimmtes Produkt sucht, hat sein Handy in der Tasche. Hat er oder sie nun irgendein Produkt gefunden, das gefällt, wird schnell mal ein Preisvergleich durchgeführt. Und exakt das funktioniert mit dem Smartphone auf die schnellste Art und Weise. Einfach alltagsgerecht. Und an diesem Alltag haben Sie als Webseiten-Betreiber teil, das Umsatzpotenzial nutzen sie aus, wenn Sie sich die Marketer-Seite von Bruno Marketing optimieren lassen. Wir bieten Ihnen unsere komplette Erfahrung aus der Welt der Bits und Bites. Ebenso aber stehen wir mit beiden Beinen felsenfest in der zeitgemäßen Welt. Und an der Präferenz des Mobile First Index erkennt man unmissverständlich, in welche Richtung die digitalen Uhren künftig schlagen. 

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